Osteopathie bei Rückenschmerzen

Rückenschmerzen ist ein häufiges Symptom das viele Ursachen haben kann. Sehr oft geht es auch mit Stress und psychischen Ursachen einher. Meistens ahnen sie schon, was sie in Ihrem Leben ändern sollten. Und oft entwickeln sie selbst schon Lösungen, wenn wir im ersten Gespräch darüber sprechen. Trotz alledem ist es wichtig die muskulären Verspannungen, Wirbelblocken und Bewegungseinschränkungen zu behandeln, da diese oft nicht von allein wieder weggehen. Und besonders hier setzt die Osteopathie, Chiropraktik und Naturheilkunde an, um sie wieder zurück ins Gleichgewicht zu bringen.

Eine gute Behandlung gleicht den Körper aus. Und dadurch wird die Muskulatur entlastet, und die Rückenschmerzen gehen.

Auch Patienten mit Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) oder Bandscheibenvorfall ähnlichen Symptomen (z.B. Ischiasbeschwerden, Hexenschuss, Lumbago) sprechen gut auf eine osteopathische Behandlung an.

Insbesondere wenn aus ärztlicher Sicht keine Notwendigkeit für eine Operation besteht, ist Osteopathie, Chiropraktik und Naturheilkunde eine echte Alternative.

Osteopathie-Freising.de • die Rücken-Heilpraxis

Kiefer-Gaumen Beschwerden - Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion CMD

Die Anatomie des Kauapparates umfasst den Oberkiefer (Maxilla), Unterkiefer (Mandibula), die Zähne, die Muskulatur des Kauapparates und das Kiefergelenk. Beschwerden in diesem Bereich können Schmerzen im ganzen Körper auslösen, wie zum Beipiel Kopfschmerzen, Kiefergelenkschmerzen, aber auch Beschwerden im Rücken- oder Beckenbereich. Neben der zahnärztlichen und kieferorthopädischen Versorgung ist auch die Osteopathie sinnvoll zur Unterstützung.

Insbesondere bei Kindern kann eine eine Zahnspangentherapie verhindert werden, wenn der Zahnwechsel der vorderen Zähne noch nicht stattgefunden hat.

Die Kraniomandibuläre Dysfunktion kann aber auch durch nicht mehr passende Zahnprotesen, Brücken oder schlechtsitzenden Implantaten ausgelöst werden. Sie können dies in meiner Heilpraktiker und Osteopathie Praxis überprüfen lassen.

Osteopathie für Babys

Neben der medizinischen Betreuung durch Kinderärzte hat sich Osteopathie als Vorsorgeuntersuchung und als Prävention etabliert, da so Entwicklungsverzögerungen beim Kind vermieden werden können.

Eine osteopathische Behandlung in den ersten Lebenswochen ist besonders wertvoll, da hier oft das erworbene Ungleichgewicht im Mutterleib ausgeglichen werden kann.

Des weiteren ist Osteopathie wichtig zum Ausgleich von Geburtstraumen, zur Förderung der einzelnen Entwicklungsphasen wie Drehen, Krabbeln und Laufen. Aber auch häufige Probleme wie Schlafstörungen, Hüftdysplasie, Schiefhals, Verdauungsprobleme (Bauchschmerzen, Verstopfung, Blähungen, Durchfall) und häufiges schreien sind gut mittels Osteopathie zu behandeln.

Osteopathie für Kinder

Als Vater von 2 Kindern weiss ich, wie wertvoll es ist seine Kinder auf jede erdenkliche Art und Weise zu unterstützen. Denn schon im Grundschulalter kann sich schon der erste Stress aufbauen. Dies zeigt sich dann Häufig in Konzentrationsstörungen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen oder anderen Wehwehchen die keine erkennbare Ursache haben.

Ein liebvolles Gespräch und eine osteopathische Behandlung in Verbindung mit einem Naturheilkundlichen Rezept kann hier Ihr Kind entscheidend unterstützen. Auch Beckenschiefstände, Wirbelblockaden und Rückenschmerzen können "Stress" als Ursache haben, was gut mit Osteopathie behandelt werden kann.

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